Freiwillige Feuerwehr Gifhorn
Tag der offenen Tür Drucken E-Mail

Schon früh am Morgen waren am Sonntag, dem 30.8. die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Gifhorn auf den Beinen. Es galt, den Tag der offenen Tür für die Besucher vorzubereiten.
Ab 6:30 wurden die Fahrzeuge aus der Halle gefahren und an ihre Positionen gestellt, des weiteren wurde die restliche Dekoration angebracht und die einzelnen Stationen aufgebaut. Einen Ehrenplatz bekamen dabei das alte LF 16 und das neue HLF 20/16, diese hatten für die Fahrzeugübergabe ihren Platz in der Halle bekommen.
Nach der Fahrzeugübergabe durch Bürgermeister Manfred Birth ging es dann um kurz nach 10Uhr richtig los, rund um das Feuerwehrhaus präsentierte sich die Feuerwehr der Bevölkerung.

Vor der Halle stand der komplette Fahrzeugpark für die interessierten Besucher zum Anschauen bereit, und die Fleischerei Brandl sorgte für das leibliche Wohl der Gäste. Gegen den Durst der Gäste kämpfte die Ortsfeuerwehr Kästorf an der Theke in der kleinen Fahrzeughalle. Der Musikzug sorgte im Bereich der großen Fahrzeughalle mit einem Konzert für die musikalische Untermalung der gesamten Veranstaltung.

Mittags gab es leckere Erbsensuppe mit Würstchen aus der Gulaschkanone, zubereitet durch den Küchentrupp der Freiwilligen Feuerwehr Gifhorn.

Im kleinen Häuschen kamen die ganz kleinen auf Ihre Rechnung. Verhalten bei einem Feuer, wie setze ich einen Notruf ab - vorgetragen von Kasperl. Ein Spaß für Groß und Klein.

Im Bereich hinter der Halle präsentierte sich die Feuerwehr mit ihren unterschiedlichen Aufgaben:

Tag der offenen Tür (Einsatzbereiche)

Tag der offenen Tür (Veranstaltungen)

 
Neues HLF 20/16 ist da [Update] Drucken E-Mail

Unser neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20/16 wurde am 3.7. vom Aufbauhersteller durch eine Delegation abgeholt.

Es handelt sich um ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Firma Iveco-Magirus nach neuster Norm. Dieses Fahrzeug wird in Zukunft als Ersteinsatzfahrzeug sowohl bei Brandeinsätzen als auch bei Hilfeleistungseinsätzen ausrücken. Aus diesem Grund ist es mit einem Straßenfahrgestell ausgestattet, bei einem Waldbrand kommt dieses Fahrzeug nicht zum Einsatz& dient der Sicherstellung des Brandschutzes im Stadtgebiet.

Das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20/16Um das Fahrzeug gebührend zu Empfangen wurde der Dienstplan für den geplanten Dienst geändert. Statt jedoch wie geplant das Fahrzeug gemeinsam von der Stadtgrenze abzuholen, wie es ein Brauch ist, waren viele Kameraden bei einem Scheunenbrand bis mitten in der Nacht im Einsatz. So warf diesmal der Einsatz nicht nur die Pläne der einzelnen Einsatzkräfte über den Haufen, auch der geplante Dienst lief anders als erwartet. Viele sahen das neue Fahrzeug somit erst beim Reinigen der Geräte nach dem Einsatz.

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Scheunenbrand Drucken E-Mail

Scheunenbrand am II. Koppelweg, Einsatzkräfte bei den LöscharbeitenZu einem Großbrand am II. Koppelweg wurde die Gifhorner Feuerwehr am Freitag, dem 3.7. in den frühen Abendstunden gerufen. Dort stand eine landwirtschaftlich genutzte Scheune in voller Ausdehnung in Flammen. Trotz der Bemühungen der eingesetzten Feuerwehrkräfte brannte die Scheune komplett aus. Ein dort drin abgestellter Traktor samt Anhänger wurde ein Raub der Flammen.

Da in der Scheune große Mengen Heu gelager waren, musste viel Wasser bei den Löscharbeiten eingesetzt werden. Zusätzlich wurde auch Schaummittel zum besseren Benetzen des Brandgutes eingesetzt. Soweit möglich wurde das Heu mit Traktoren ins Freie gebracht und dort weiter abgelöscht. Wo der Einsatz davon nicht möglich war, mussten die Einsatzkräfte mit Forken tätig werden.

Der Einsatz dauerte vor Ort bis kurz vor Mitternacht, anschließend wurden im Feuerwehrhaus noch die eingesetzten Geräte wieder in einen einsatzbereiten Zustand gebracht. Weitere Reinigungsarbeiten folgten am Samstag.

 Einsatzkräfte bei Löscharbeiten Der ausgebrannte Traktor Einsatkräfte unter Atemschutz
Bilder: Bernd Behrens

Eingesetzte Fahrzeuge:

KdoW (BvD), ELW 1, TLF 16/25, DLK 23/12, LF 16, LF 16-TS, TLF 16/25, RW 2, SW 1000, GW-N, DoKa

 
Feuer im Saunaland Drucken E-Mail

Einsatzkräfte am Hintereingang des SaunalandesEin hoher Sachschaden entstand bei einem Feuer im Gifhorner Saunaland in der Nacht zu Mittwoch, dem 8.7. Passanten bemerkten aus dem Dach aufsteigenden Qualm und alarmierten die Gifhorner Feuerwehr. Bei Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude völlig verqualmt, aus dem Dach und aus Lüftungsöffnungen drang Qualm nach außen. Es befanden sich keine Personen im Gebäude. Um eine weitere Durchzündung zu verhindern und die Brandstelle zu finden gingen mehrere Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vor.

Die Trupps fanden eine brennende Sauna im Ergeschoss vor, der Brandrauch hatte sich durch die weitgehend offene Bauweise im gesamten Gebäude ausgebreitet. Nachdem der Brand erfolgreich bekämpft worden war, und die Überdruckbelüftung mit der Schaffung einer Abluftöffnung im Dachbereich des Gebäudes vorgenommen wurde, zeigten sich keine weiteren Brandnester.

Das Gebäude wurde durch den Brandrauch stark in Mitleidenschaft gezogen.

Hinzualarmiert wurde die Ortsfeuerwehr Gamsen als Atemschutzreserve, es kamen noch 2 Atemschutztrupps während der Nachlöscharbeiten  zum Einsatz.

Mit der Drehleiter wurde eine Abluftöffnung im Dach geschaffen Ein Trupp im inneren bei Nachlöscharbeiten
Bilder: Bernd Behrens

Eingesetzte Fahrzeuge:

KdoW (BvD), ELW 1, TLF 16/25, DLK 23/12, LF 16, LF 16-TS, TLF 16/25, RW 2, DoKa, MTW

 
Stadtwettbewerb 2009 Drucken E-Mail

SchokokusswurfmaschineEine wahre Vielfalt an unterschiedlichen Disziplinen hatte sich die Freiwillige Feuerwehr Wilsche als Ausrichter des diesjährigen Stadtwettbewerbes einfallen lassen. Auch die Verpflegung der Teilnehmer mit Getränke- und Bratwurstbude war sehr gut organisiert.

Vom bekannten Teebeutelzielwurf über ein Schubkarrenrennen bis zur Schokokusswurfmaschine waren auch Disziplinen dabei, die nicht nur den Teilnehmern Spaß machten, sondern auch den Zuschauern. Das Tragen von zwei wassergefüllten B-Schläuchen quer über den Schützenplatz war dabei die mit Sicherheit anstrengenste Aufgabe, wogen die Schläuche doch insgesamt fast 200kg.

Die höchsten Anforderungen an die Koordination stellte ein Wettlauf, bei dem die Beine mit denen des Nachbarn verknotet wurden. Insbesondere das Wendemanöver hatte es in sich, so daß einige Gruppen darauf verzichteten und rückwärts zurückgingen.

Gesamtsieger wurde die Gruppe aus Gamsen, die somit im nächsten Jahr den Wettbewerb ausrichten darf.

Alle teilnehmenden Gruppen aus dem Stadtgebiet hat es viel Spaß gemacht. Rundum war es ein schöner Nachmittag auf dem Wilscher Schützenplatz.

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Rettungsdienst: 112
Polizei:
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