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Eine achtköpfige Familie verlor bei einem Dachstuhlbrand am 28. November im Wilscher Weg ihr Zuhause. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich noch drei Familienmitglieder im Haus. Diese konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Die Familie ist erst einmal bei Verwandten untergekommen.
Die Polizei vermutet nach eigenen Angaben einen technischen Defekt als Brandursache.
Bei Eintreffen der Feuerwehr war bereits eine Durchzündung erfolgt und der Dachstuhl des Hauses stand in Vollbrand. Nachdem das Feuer unter Einsatz der Drehleiter mit dem Wenderohr zu weiten Teilen erfolgreich bekämpft werden konnte, gingen Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung auf das Dach vor. Zur Absturzsicherung auf dem geschädigten Dach wurden Holzbohlen an die Einsatzstelle gebracht.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in die Nachtstunden hin. Anschließend wurde noch die Ausrüstung der Feuerwehr wieder einsatzbereit gemacht.
Die hinzualarmierte Feuerwehr Gamsen kam nicht mehr zum Einsatz.
Eingesetzte Fahrzeuge:
KdoW (BvD), ELW 1, HLF 20/16, DLK 23/12, LF 16-TS, TLF 16/25, TLF 16/25, RW 2, GW-N, GW-L |
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Die Grundausbildung eines Feuerwehrmannes/frau der Freiwilligen Feuerwehren besteht aus zwei Teilen.
Der erste Teil, die Truppmannausbildung Teil 1, begann für die Teilnehmer am 16. Oktober und bestand aus einem Lehrgang mit 70 Stunden Umfang an praktischer und theoretischer Ausbildung an 4 Freitagabenden und Samstagen sowie einem Sonntag. Der Lehrgang soll die Teilnehmer auf die Anforderungen im Feuerwehreinsatz vorbereiten. Inhalte der Ausbildung sind nicht nur die Brandbekämpfung oder technische Hilfeleistung, sondern auch Gesetzesgrundlagen, Fahrzeug- und Gerätekunde, sowie die Leiterausbildung.
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Stadtbrandmeister Alfred-Torsten Sauerbrei begrüßte am 14.11.2009 im Dorfgemeinschaftshaus in Gamsen die Ortsfeuerwehren der Stadt Gifhorn zur diesjährigen Stadtwehrversammlung. Neben Gästen aus Politik und Verwaltung waren auch Vertreter der Polizei und des DRK anwesend.
Sauerbrei berichtete von 445 Alarmierungen im letzten Jahr. Ein wichtiges Thema der diesjährigen Versammlung war die Tagesalarmsicherheit der Gifhorner Feuerwehren, er forderte Konzepte zur Sicherstellung einer ausreichenden Stärke.
Bürgermeister Manfred Birth wand sich an die Betriebe, den Feuerwehrleuten in Notfällen Freistellungen zu gewähren.
Im vergangenen Jahr konnte in Gifhorn das neue HLF 20/16 in den Dienst gestellt werden und auch in weitere Ausrüstung wurde investiert. Sauerbrei bewertete den Ausrüstungsstand der Gifhorner Feuerwehren als sehr gut.
Im Rahmen der Stadtwehrversammlung standen auch Beförderungen auf der Tagesordnung, dabei wurden aus der Ortswehr Gifhorn die Kameraden Maik Schaffhauser zum Hauptlöschmeister, Klaus Kettner zum Oberlöschmeister, Heiko Malzahn zum Löschmeister sowie Uwe Michel zum Brandmeister befördert. |
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Ein ganztägiger Drehleiterlehrgang wurde bei der Freiwilligen Feuerwehr Gifhorn am Samstag, dem 28. November durchgeführt. Der Schwerpunkt lag bei diesem Lehrgang nicht auf der Beherschung der Technik und dem praktischen Umgang mit der Drehleiter, sondern vor allem auf den taktischen Einsatz am Einsatzort. Geleitet wurde die Ausbildung durch Maik Kortmann.
Mit neuen Methoden ist die Wahl des optimalen Aufstellungsortes einfacher als bisher möglich. Dies wurde den Teilnehmern im praktischen Teil der Ausbildung an verschiedenen Objekten im Einsatzgebiet der Gifhorner Feuerwehr vermittelt.
Der Teilnehmerkreis bestand ausschließlich aus Führungskräften und Ausbildern, die schon praktische Erfahrung im Umgang mit der Drehleiter besaßen. Dieser Lehrgang soll den Auftakt zu einem neuen Lehrgang für die Drehleiterbesatzungen bilden, um die Ausbildung an den aktuellen Stand anzupassen.
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Noch bevor die Freiwillige Feuerwehr Gifhorn ihre Türen für Besucher öffnete, wurde am Sonntag, dem 30.8. das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20/16) an die Feuerwehr übergeben.
Das neue HLF von Iveco Magirus besitzt einen Wassertank mit 2000l Inhalt, einen Schaummitteltank von 120l, eine Seilwinde und einen Hilfeleistungssatz auf einem 14,5t Straßenfahrgestell. Es ist eine erhebliche Investition von rund 300.000 € für die Sicherheit der Bürger, gerade auch in Zeiten leerer Kassen. |
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