Drehleiter DLK 23/12

Fahrzeugdaten
Funkrufname: Florian Gifhorn 11-30-10
Besatzung: 1:2
Baujahr: 2006
Motorleistung: 205 kW
Maximale Rettungshöhe: 30m
Wendekreis: 17,5m
Zulässiges Gesamtgewicht: 14,0 t
Fahrzeugtyp: Mercedes Atego 1528
Aufbauhersteller: Metz Aerials
  • Selbsttätige stufenlose Senkrechtstellung des Leiterparks
  • Selbsttätige stufenlose Korbsenkrechtstellung
  • ständig mitgeführter 13,2 kVA Stromerzeuger mit E-Start von den Bedienständen
  • Krankentragenhalterung mit Halterung für Schleifkorbtrage
  • Löschmonitor mit Mannschutzdüsen am Korb
  • Steigleitung in der Oberleiter

Die Drehleiter ist ein Fahrzeug, mit dem vornehmlich Menschen in Notlagen aus hohen Gebäuden befreit werden können. Zudem ist sie geeignet zur Durchführung von Löschangriffen sowie zur technischen Hilfeleistung. Beim vorliegendem Fahrzeug handelt es sich um ein Fahrzeug des Herstellers Metz vom Typ L32-CAN.

Zur Steuerung der Fahrzeugfunktionen gibt es 4 Bedienständen mit Farbdisplay:

  • Je einen Abstützbedienstand recht und links, zum Ausfahren der Abstützung.
  • Den Hauptbedienstand am Drehkranz.
  • Den Korbbedienstand im ständig montierten Rettungskorb.

An jedem Bedienstand lassen sich nur die relevanten Funktionen steuern. Die Steuerung ist mit "Target Control System" ausgestattet, dadurch lassen sich 2 vorher festgelegte Punkte wechselseitig automatisch Anfahren, nur mit einer einzigen Hebelbewegung.

Fahrzeugdaten
Funkrufname: Florian Gifhorn 11-30-10
Besatzung: 1:2
Baujahr: 2006
Motorleistung: 205 kW
Maximale Rettungshöhe: 30m
Wendekreis: 17,5m
Zulässiges Gesamtgewicht: 14,0 t
Fahrzeugtyp: Mercedes Atego 1528
Aufbauhersteller: Metz Aerials
  • Selbsttätige stufenlose Senkrechtstellung des Leiterparks
  • Selbsttätige stufenlose Korbsenkrechtstellung
  • ständig mitgeführter 13,2 kVA Stromerzeuger mit E-Start von den Bedienständen
  • Krankentragenhalterung mit Halterung für Schleifkorbtrage
  • Löschmonitor mit Mannschutzdüsen am Korb
  • Steigleitung in der Oberleiter

Die Drehleiter ist ein Fahrzeug, mit dem vornehmlich Menschen in Notlagen aus hohen Gebäuden befreit werden können. Zudem ist sie geeignet zur Durchführung von Löschangriffen sowie zur technischen Hilfeleistung. Beim vorliegendem Fahrzeug handelt es sich um ein Fahrzeug des Herstellers Metz vom Typ L32-CAN.

Zur Steuerung der Fahrzeugfunktionen gibt es 4 Bedienständen mit Farbdisplay:

  • Je einen Abstützbedienstand recht und links, zum Ausfahren der Abstützung.
  • Den Hauptbedienstand am Drehkranz.
  • Den Korbbedienstand im ständig montierten Rettungskorb.

An jedem Bedienstand lassen sich nur die relevanten Funktionen steuern. Die Steuerung ist mit "Target Control System" ausgestattet, dadurch lassen sich 2 vorher festgelegte Punkte wechselseitig automatisch Anfahren, nur mit einer einzigen Hebelbewegung.

Rettungskorb

Der 3-Mann Rettungskorb mit einer maximalen Zuladung von 270kg ist an der Leiterspitze angebracht und wird für den Fahrbetrieb über die Leiter geklappt. Im Korb befindet sich ein Bedienstand für die Leiterfunktionen, dessen Bedienelemente weitestgehend mit denen am Hauptsteuerstand übereinstimmen.

Am verschiedenen Aufnahmen am Korb lassen sich eine Krankentragenhalterung, ein Abseilgerät, ein Lüfter und ein Löschmonitor montieren.

Am Korb und Leiterpark fest montierte Xenon-Scheinwerfer leuchten den Arbeitsbereich aus. Zur Ausleuchtung ganzer Einsatzstellen sind Aufnahmen und Steckdosen für Halogenscheinwefer montiert.

Im Brandeinsatz kann die Besatzung sich und die Technik durch einen Wasserschleier schützen, der aus Düsen an der unteren Korbkante ausgestoßen wird. 

Krankentrage

Am Korb der Drehleiter lässt sich eine drehbar gelagerte Krankentragenhalterung montieren, die das Retten von verletzten oder erkrankten Personen aus großen Höhen ermöglicht. In die montierte Tragenhalterung wird eine Krankentrage eingeschoben und gesichert.

Die Tragfähigkeit der Tragenhalterung beträgt 180kg.

Beladen werden kann die Krankentragenhalterung aus jeder Richtung, hierbei gilt es Gewichtseinschränkungen zu beachten, die maximale Belastbarkeit ergibt sich bei der Beladung in einem Winkel von +/- 45° nach vorne.

Auf die Krankentragenhalterung lässt sich, wie auch in den Bildern gezeigt, eine Halterung für Schleifkorbtragen aufschieben.

Monitor

In die Universalaufnahmen am Korb lässt sich ein Löschmonitor montieren.

Die Wasserzuführung übernimmt eine im obersten Leitersegment fest installierte Steigleitung und ein daran angeschlossener 35m B-Schlauch.

Am Monitor ist ein D-Anschluss für die am Korb installierten Mannschutzdüsen, sowie ein C-Abgang für eine Brandbekämpfung vom Korb aus angebracht. Der Monitor selbst ist mit einer B-Festkupplung ausgestattet, an der sich verschiedene Düsen montieren lassen. Zur Verfügung steht auch eine Hohlstrahldüse für weitgehende Verstellmöglichkeiten des Strahls. Wenn sich keine Person im Korb befindet, lässt sich die Neigung des Korbes vom Hauptsteuerstand am Boden bedienen und dadurch der Löschangriff steuern.

Letzte Änderung am Mittwoch, 04 Dezember 2013 11:14

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